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	<title>Veranstaltungen | Claudia Michaela Kochsmeier</title>
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	<description>Mediale Visualkunst &#124; Tagtraumlexicon</description>
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		<title>Screening meiner neuen Videoarbeit „Hommage“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 20:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zum Screening meiner neuen Videoarbeit „Hommage“ am Mittwoch, den 05. März 2025 Uhrzeiten: von 16:30 bis 18:30 frei zugänglich von 18:30 bis 19:00 ihm Rahmen der Andacht zum Aschermittwoch von 19:00 bis 19:30 frei zugänglich Ort: Bethlehemskirche Richardplatz 22 12055 Berlin/Neukölln weitere Infos: Andacht zum Aschermittwoch mit Magdalena Möbius, Pfarrerin – Liturgie Claudia [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zum Screening meiner neuen Videoarbeit „Hommage“<br />
am Mittwoch, den 05. März 2025</p>
<p>Uhrzeiten:<br />
von 16:30 bis 18:30 frei zugänglich<br />
von 18:30 bis 19:00 ihm Rahmen der Andacht zum Aschermittwoch<br />
von 19:00 bis 19:30 frei zugänglich</p>
<p>Ort:<br />
Bethlehemskirche<br />
Richardplatz 22<br />
12055 Berlin/Neukölln</p>
<p>weitere Infos:</p>
<p>Andacht zum Aschermittwoch<br />
mit Magdalena Möbius, Pfarrerin – Liturgie<br />
Claudia Michaela Kochsmeier, Künstlerin – Videoarbeit<br />
Dawid Sluarczyk, Organist – Orgelspiel<br />
Alle Besucher sind herzlich eingeladen, teilzunehmen!</p>
<p>Die Bethlehemskirche<br />
eine süße kleine Steinkirche<br />
wird ein bisschen beheizt, aber trotzdem bitte warm anziehen</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2409_web.jpg" alt="" width="378" height="283" class="alignnone size-full wp-image-1071" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2409_web.jpg 378w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2409_web-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 378px) 100vw, 378px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2410_web.jpg" alt="" width="378" height="283" class="alignnone size-full wp-image-1072" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2410_web.jpg 378w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2410_web-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 378px) 100vw, 378px" /></p>
<p><strong>Hommage</strong><br />
Claudia Michaela Kochsmeier<br />
Digitalvideo, 12 min; 2025<br />
mit Alma Hofinga &#038; Simone Woebse<br />
&#038; mit Soundaufnahmen der NASA</p>
<p>Unschärfe ist etwas ganz besonderes. Die Unschärfe ermöglicht den Spielraum, in dem sich Bewusstsein entwickeln kann.<br />
Die Heisenbergsche Unschärferelation besagt, dass ein Teilchen zwischen den komplementären Parametern Ort &#038; Impuls, also zwischen Lokalisation einerseits und Eigenbewegung andererseits, eine Freiheit hat. Diese Freiheit macht es unmöglich, Ort &#038; Impuls gleichzeitig scharf zu bestimmen. Der Unschärfebereich gibt dem Teilchen die Freiheit, als Welle zu schwingen &#038; sich an einem Ort zu manifestieren, wie es möchte. So sammelt es Erfahrungen, die es speichert und im Unschärfebereich an andere Teilchen kommunizieren kann. Durch die Unschärfe sind die Qualitätssprünge möglich, die ein sich selbstorganisierendes System in eine höhere Ordnung bringen kann. So entsteht Leben auf der Erde, wachsen blühende Pflanzen &#038; erkennt der Mensch sich selbst.<br />
Nicht nur Quantenteilchen, alle Materie besitzt gleichzeitig eine Wellenlänge &#038; Teilcheneigenschaften. Im Alltag ist die Wellennatur kaum messbar, aber sie kann gespürt werden. Menschen beschreiben sie als Ausstrahlung oder Atmosphäre.</p>
<p>Schärfe – Unschärfe definiert sich als Genauigkeit – Ungenauigkeit eines Objekts oder Sachverhalts, aber immer in Abhängigkeit vom Kontext. Der angewendete Maßstab oder Zusammenhang bestimmt die Wahrnehmung von scharf – unscharf.<br />
Unschärfe ist Teil des Lebens. Unschärfe lädt ein, Widersprüchliches, Ambivalentes &#038; Paradoxes zu durchringen. Vielleicht so lange &#038; intensiv, bis ein Quantensprung passiert. Die Quantenteilchen haben ihre Freiheit genutzt und sich zusammen zu einer Eingebung oder einer Traumerfahrung organisiert. Wenn sich eine Seele auf diese Weise weitet, sieht zwar alles noch genauso aus wie vorher, aber die Welt wird nun von einem schwer erklärbarem Zusammenhang durchwoben, der vorher nicht da gewesen zu sein schien.</p>
<p>Eine Frau telefoniert. Der sprechende Mund bewegt sich unhörbar. Ein Pulsieren wird hörbar &#038; noch ein anderes &#038; noch weitere. Geöffnete Augen. Bunte Blumen &#038; Blüten wie gemalt. Ein Mädchen wie ein jüngeres Ich der Frau. Hände, die die Blumen suchen. Insekten, die sich am Nektar laben. Einzelne gesprochene Worte tauchen auf. Das Telefongespräch dauert an. Das Mädchen dreht sich auf der grünen Wiese. In der Unschärfe erkennen sich die Frau &#038; das Mädchen. Sie treffen sich in Raum und Zeit.</p><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/screening-meiner-neuen-videoarbeit-hommage/">Screening meiner neuen Videoarbeit „Hommage“</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kohabitation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 14:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kollaborationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Exhibition at Zimmer 8 1/3 813 Radcliffe Dr. 95616 Davis, Ca/USA Nov 14th 2024, 5pm to 10pm Pflanzen tragen das Leben auf der Erde. Ohne ihr materielles Sein gäbe es keine Städte, keinen Menschen und keine Tiere. Moreen Willaredt fotografiert kleine Pflänzchen, die sich in aufbrechender urbaner Versiegelung zeigen und mit den Menschen leben wollen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Exhibition at Zimmer 8 1/3</p>
<p>813 Radcliffe Dr. 95616 Davis, Ca/USA<br />
Nov 14th 2024, 5pm to 10pm</p>
<p>Pflanzen tragen das Leben auf der Erde. Ohne ihr materielles Sein gäbe es keine Städte, keinen Menschen und keine Tiere. Moreen Willaredt fotografiert kleine Pflänzchen, die sich in aufbrechender urbaner Versiegelung zeigen und mit den Menschen leben wollen.</p>
<p>Plants support life on earth. Without their material existence, there would be no cities, no people and no animals. Moreen Willaredt photographs small plants that show themselves in the bursting urban seal and want to live with people.</p>
<p>Wildtiere bilden das Gegenüber menschlicher Zivilisation. Ratten teilen seit Anbeginn des Ackerbaus den menschlichen Lebensraum. Mit Videoaufnahmen einer Wildkamera beobachtet Claudia Michaela Kochsmeier das Leben der Ratten als wilde Begleiter der Menschen, jenseits einer Zuordnung als Plage.</p>
<p>Wild animals are the counterpart of human civilization. Rats have shared the human habitat since the beginning of agriculture. Using video footage from a wildlife camera, Claudia Michaela Kochsmeier observes the life of rats as wild companions of humans, beyond their classification as a plague.</p>
<p>Forscherin und Künstlerin hinterfragen die menschlichen Nutzungsinteressen und erfragen, wie der Mensch seine Ordnungssysteme und ästhetischen Vorstellungen öffnen und erweitern könnte.</p>
<p>Researcher and artist question the human-focuded interest in land use  and ask how people could open up and expand their systems of order and aesthetic ideas.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/01/Ratten41_Flyer_web.jpg" alt="" width="283" height="376" class="alignnone size-full wp-image-1055" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/01/Ratten41_Flyer_web.jpg 283w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/01/Ratten41_Flyer_web-226x300.jpg 226w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" /> <img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/01/Moreen_Flyer_web.jpg" alt="" width="283" height="376" class="alignnone size-full wp-image-1056" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/01/Moreen_Flyer_web.jpg 283w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2025/01/Moreen_Flyer_web-226x300.jpg 226w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" /></p><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/kohabitation/">Kohabitation</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>anonymous drawings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 14:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzliche Einladung! ANONYME ZEICHNER*INNEN 2024 und LINES FICTION ERÖFFNUNG: Freitag, 15. November, 17 – 23 Uhr Vom 16. November 2024 bis zum 12. Januar 2025 werden im Berliner Kunstraum Kreuzberg Bethanien zwei Projekte präsentiert, die sich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen: ANONYME ZEICHNER*INNEN – ein Projekt für Originalzeichnungen, kuratiert von Anke Becker und LINES FICTION [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung!</p>
<p>ANONYME ZEICHNER*INNEN 2024 und LINES FICTION</p>
<p>ERÖFFNUNG: Freitag, 15. November, 17 – 23 Uhr</p>
<p>Vom 16. November 2024 bis zum 12. Januar 2025 werden im Berliner Kunstraum Kreuzberg Bethanien zwei Projekte präsentiert, die sich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen: ANONYME ZEICHNER*INNEN – ein Projekt für Originalzeichnungen, kuratiert von Anke Becker und LINES FICTION  – ein Projekt für Zeichnungen und künstlerische Animationen, kuratiert von Bettina Munk.</p>
<p>19 Uhr<br />
Begrüßung: Stéphane Bauer / Leitung Kunstraum Kreuzberg<br />
Einführung: Anke Becker/ Projektgründerin Anonyme Zeichner*innen<br />
Bettina Munk / Projektgründerin Lines Fiction</p>
<p>Ab 20 Uhr<br />
Verkauf von Zeichnungen für 250€ pro Blatt<br />
Barzahlung und Kartenzahlung</p>
<p>&#038; DJ-Set von Andrea Dama</p>
<p>KUNSTRAUM KREUZBERG/BETHANIEN<br />
Mariannenplatz 2<br />
10997 Berlin</p>
<p>In der Ausstellung ANONYME ZEICHNER*INNEN 2024 werden rund 1000 Zeichnungen von 1000 internationalen Künstler*innen präsentiert. Die Arbeiten werden ohne Namensnennung der Urheber*innen ausgestellt und zu einem symbolischen Einheitspreis von 250 € zum Verkauf angeboten. Die Anonymität der Zeichner*innen kann nur durch einen Verkauf aufgehoben werden: Verkaufte Zeichnungen werden direkt von der Ausstellungswand genommen, Name und Herkunftsort der jeweiligen Künstler*innen werden in die entstehende Leerstelle auf die Wand geschrieben. Der festgesetzte Einheitspreis versteht sich nicht als realer Marktpreis, sondern fungiert als konzeptueller Platzhalter für jede auf dem Kunstmarkt erdenkliche Verkaufssumme.</p>
<p>ANONYME ZEICHNER*INNEN ist Konzeptkunst und Ausstellungsprojekt in einem: Die einzelnen Werke werden Teil eines eines kollektiven Gesamtkunstwerks ohne Hierarchien und bilden eine Hommage an das vielfältige Medium der Zeichnung.</p>
<p>Der Ausstellung ging ein für jede*n offener, internationaler Aufruf zur Teilnahme voraus. Es gab darin keine inhaltlichen oder formalen Vorgaben. Die einzige Bedingung war dass Zeichnungen nicht größer als A3 sind. Biografische Angaben der Teilnehmer*innen wurden nicht erfragt und spielten bei der ebenfalls anonym durchgeführten Auswahl keine Rolle. Die ausgestellten Zeichnungen wurden aus über 4400 Einreichungen von der Künstlerin und Projektgründerin Anke Becker ausgewählt in Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen Inken Reinert und Veronike Hinsberg zu einer großen Installation zusammengefügt.</p>
<p>Parallel zur Ausstellung von ANONYME ZEICHNER*INNEN wird LINES FICTION im Kunstraum Kreuzberg 116 künstlerischen Animationsfilmen aus aller Welt präsentieren. </p><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/anonymous-drawings/">anonymous drawings</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Das Andere anders</title>
		<link>https://claudiamichaelakochsmeier.net/das-andere-anders/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaborationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Teil der temporären Kollaboration „Auf der anderen Seite“ im Rahmen des Kunstfestivals 48 Stunden Neukölln. Ort: Magdalenenkirche, Karl-Marx-Straße 197, 12055 Berlin Freitag, 28.06.2024, 19:00 bis 22:00 Performance um 20:00 Samstag, 29.06.2024, 10:00 bis 22:00 Performance um 17 Uhr Nächtliche Videoaufnahmen zeigen Berliner Waschbären als gleichberechtigte Bewohner dieser Erde. Sie bilden den ersten Teil meines [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Teil der temporären Kollaboration „Auf der anderen Seite“ im Rahmen des Kunstfestivals 48 Stunden Neukölln.</p>
<p>Ort: Magdalenenkirche, Karl-Marx-Straße 197, 12055 Berlin</p>
<p>Freitag, 28.06.2024, 19:00 bis 22:00<br />
Performance um 20:00<br />
Samstag, 29.06.2024, 10:00 bis 22:00<br />
Performance um 17 Uhr</p>
<p>Nächtliche Videoaufnahmen zeigen Berliner Waschbären als gleichberechtigte Bewohner dieser Erde. Sie bilden den ersten Teil meines Wildtierprojektes und werden begleitet von einem Sound, der zwischen Himmel und Erde entstanden ist.</p>
<p>Die Videoarbeit „Das Andere anders“ wird zum Kunstfestival 48 Stunden Neukölln in der Magdalenenkirche, zusammen mit  Arbeiten von Lioba von den Driesch, Mariel Gottwick und Rosa Schmidt, zu sehen sein. Das Kirchengebäude liegt unmittelbar an der sehr belebten Karl-Marx-Straße. Beim Betreten des Innenraumes wird das Festivalthema „Urbane Stille“ durch den Übergang vom urbanen Sound der Straße zum kontemplativen Sound der künstlerischen Kollaboration erfahrbar. Mit Video, Sound und Performance entstehen unspektakuläre urbane Nischen, die von vier unterschiedlichen künstlerischen Positionen beleuchtet werden.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euren Besuch!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2024/06/48_2-colors_CMYK-1024x438.png" alt="" width="1024" height="438" class="alignnone size-large wp-image-1051" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2024/06/48_2-colors_CMYK-1024x438.png 1024w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2024/06/48_2-colors_CMYK-980x420.png 980w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2024/06/48_2-colors_CMYK-480x206.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2024/06/logo_text__msi___png.png" alt="" width="476" height="200" class="alignnone size-full wp-image-1052" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2024/06/logo_text__msi___png.png 476w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2024/06/logo_text__msi___png-300x126.png 300w" sizes="(max-width: 476px) 100vw, 476px" /></p>
<p>Wildtiere bilden das Gegenüber der menschlichen Zivilisation, den Raum, den der Mensch nicht domestizieren kann. Dieser Raum ist gegenwärtig sehr dünn besiedelt. Ausgehend vom Gewicht der lebendigen Körper machen Wildtiere nur 9 % aus, dagegen die Menschen 28 % und die domestizierten Tiere 63 % (Yuval Noah Harari, 2011). Um so erstaunlicher ist es, in einer Großstadt Wildtieren zu begegnen. Sie bevorzugen dabei meist die stille und nächtliche Seite der Urbanität. Sie scheinen den Menschen daran zu erinnern, dass sie das nicht beherrschbare Gegenüber sind und einen Zugang zum menschlichen Unbewussten ermöglichen (C.G. Jung, 1968).<br />
Die Begegnung mit einem Wildtier löst etwas aus, das vielleicht als Begegnung mit der Natur bezeichnet werden kann. Ein respektvolles Erforschen des Wilden in der urbanen Nachbarschaft ist auch eine Erforschung des Ichs. Mit dem Wildtier kann das Ich eine Erfahrung des Nicht-Ich machen, die über das vernunftgeleitete Erfassen hinausgeht. Siehe das Gegenüber nicht als das Andere, siehe es anders (Daisetz T. Suzuki, 1939). Die Welt, die sich dem domestizierenden Menschen entzieht, ist eine andere; sie ist anders als der logisch denkende Mensch denkt.</p><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/das-andere-anders/">Das Andere anders</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>GOOD ENOUGH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 20:38:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Ausstellungstitel good enough bezieht sich auf die Idee der &#8222;hinreichend guten Mutter&#8220; nach dem britischen Psychoanalytiker D. Winnicott. Es braucht eine good enough Mutter, und keinesfalls eine perfekte Mutter, um angemessen auf die Bedürfnisse eines Kindes einzugehen. Übertragen auf die Kunsttherapie bildet dieses Konzept die Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren Klient*innen. Unsere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Ausstellungstitel <em>good enough</em> bezieht sich auf die Idee der &#8222;hinreichend guten Mutter&#8220; nach dem britischen Psychoanalytiker D. Winnicott. Es braucht eine <em>good enough</em> Mutter, und keinesfalls eine perfekte Mutter, um angemessen auf die Bedürfnisse eines Kindes einzugehen. Übertragen auf die Kunsttherapie bildet dieses Konzept die Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren Klient*innen. Unsere Individualität spielt dabei eine wichtige Rolle. Jede*r Kunsttherapeut*in bringt eigene Persönlichkeitsmerkmale, Erfahrungen und professionelle Fähigkeiten mit, die sich auch in unseren Kunstwerken widerspiegeln. Daneben möchten wir die Frage in den Raum stellen: Was ist eigentlich in der Kunst <em>good enough</em>?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2023/09/IMG_0586-512x1024.jpg" alt="" width="512" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-1034" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2023/09/IMG_0586-512x1024.jpg 512w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2023/09/IMG_0586-480x960.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 512px, 100vw" /></p><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/good-enough/">GOOD ENOUGH</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Leichtfüßig</title>
		<link>https://claudiamichaelakochsmeier.net/leichtfuessig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 20:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellung mit Programm 6.10.- 24.11.23, Di. und Fr., 17-20 Uhr Group Global 3000 feiert Jubiläum mit der 62sten Ausstellung: 10 Jahre nachhaltige Kunst. Werke mit kleinem ökologischen Fußabdruck von 25 internationalen KünstlerInnen mit Objekt, Collage, Performance, Installation, Malerei, Video und Zeichnung: Tom Albrecht, Thomas Behling, Kuesti Fraun, Christiane Gaebert, Yossi Galanti, Andrea Golla, Mariel Gottwick, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung mit Programm 6.10.- 24.11.23, Di. und Fr., 17-20 Uhr</p>
<p>Group Global 3000 feiert Jubiläum mit der 62sten Ausstellung: 10 Jahre nachhaltige Kunst.</p>
<p>Werke mit kleinem ökologischen Fußabdruck von 25 internationalen KünstlerInnen mit Objekt, Collage, Performance, Installation, Malerei, Video und Zeichnung:<br />
Tom Albrecht, Thomas Behling, Kuesti Fraun, Christiane Gaebert, Yossi Galanti, Andrea Golla, Mariel Gottwick, Stephan Groß, ulli grötz, Beret Hamann, Claudia Michaela Kochsmeier, Maria Korporal, Frédérique Lanquetin, Christoph Medicus, Rachael Mellors / Pete Hudson, Annegret Müller, Inês Miguel Oliveira, Monika Ortmann, Oliver Otto Rednitz, Rosa Schmidt, Anne Sommer-Meyer, Anna Staffel, Gudrun Staiger / Rudi Beutinger, Christina Stark, Lioba von den Driesch</p>
<p>mein Beitrag:<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2023/09/GeschichtstraechtigeFormen_1998_web.jpg" alt="" width="606" height="425" class="alignnone size-full wp-image-1024" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2023/09/GeschichtstraechtigeFormen_1998_web.jpg 606w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2023/09/GeschichtstraechtigeFormen_1998_web-480x337.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 606px, 100vw" /><br />
<strong>Geschichtsträchtige Formen rufen ein Gefühl von Wirklichkeit hervor</strong><br />
tragbarer Fernseher, Sand, 1998</p>
<p>&#8222;Der Schatten unserer eigenen Vergangenheit fällt auf uns in Gestalt von Claudia Michaela Kochsmeiers <strong>Geschichtsträchtige Formen rufen ein Gefühl von Wirklichkeit hervor</strong>. Gefühle löst der Fernseher, den sie uns präsentiert, aus, weil darin die früheren TV-vermittelten Ängste und der Verdruss als Nostalgie aufgehoben sind. Weswegen wir in der Vergangenheit nicht schlafen konnten, darin mümmeln wir uns heute wohlig ein. Wie sonst ist die Infotainment-Flut an historischen Dokumentationen und alten Nachrichtensendungen auf den Internetportalen der Fernsehsender zu erklären (https://www.ardmediathek.de/retro). Den Fernseher hat Kochsmeier mit einer Sandschicht überzogen, in der sie einen Fußabdruck hinterlassen hat. Diese Schicht erinnert uns daran, dass nicht nur die meisten früheren Ängste, sondern auch die damaligen Versprechungen von den tatsächlichen Geschehnissen verweht wurden. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird man dasselbe bald schon über heutige Zukunftsvisionen sagen.&#8220;<br />
(aus der Einführung in die Ausstellung “Leichtfüßig” Dr. Klaus Bock)</p>
<p>Programm<br />
Vernissage Fr. 6.10., 19 Uhr</p>
<p>Grußwort Tom Albrecht als Gründer und Kurator</p>
<p>“10 Jahre Kunst der Nachhaltigkeit” Dr. Peter Funken</p>
<p>Einführung in die Ausstellung Dr. Klaus Bock<br />
KünstlerInnengespräch Fr. 20.10., 19 Uhr</p>
<p>KünstlerInnen der Ausstellung sprechen mit Gästen über ihre Werke. Moderation Dr. Klaus Bock<br />
Vortrag mit Workshop für Gäste und KünstlerInnen Fr. 3.11., 19 Uhr</p>
<p>“Was ist nachhaltige Kunst?”, Tom Albrecht<br />
Finissage Fr. 24.11., 19 Uhr</p>
<p>Performance “BEST OF SPREE / PARS PRO TOTO (1:1000)” Rosa Schmidt</p>
<p>Titelbild: Wanderpokal. Anne Sommer-Meyer, Weinheim, 2023</p>
<p><a href="https://gg3.eu/leichtfuessig/" title="gg3.eu/leichtfuessig/" rel="noopener" target="_blank">https://gg3.eu/leichtfuessig/</a></p><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/leichtfuessig/">Leichtfüßig</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>2. International Adiyaman Workshop and Exhibition; Adiyaman-Perre/Türkei</title>
		<link>https://claudiamichaelakochsmeier.net/2-international-adiyaman-1st-workshop-and-exhibition-adiyaman-perrhe-tuerkei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 09:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kollaborationen]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach über vier Jahren endlich zurück in der gelben Landschaft von Adiyaman in der Südosttürkei. Diesmal zusammen mit 80 Künstler:innen, die sich zur Weiterentwicklung ihrer Arbeit und zum Zusammenarbeiten getroffen haben. Arbeitsort war zum zweiten Mal die Ausgrabungsstätte Perre. Mein Wunsch, zum ersten Kultort der Menschheit, nach Göbekli Tepe zu fahren, wurde erfüllt. Die anschließende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über vier Jahren endlich zurück in der gelben Landschaft von Adiyaman in der Südosttürkei. Diesmal zusammen mit 80 Künstler:innen, die sich zur Weiterentwicklung ihrer Arbeit und zum Zusammenarbeiten getroffen haben. Arbeitsort war zum zweiten Mal die Ausgrabungsstätte Perre. Mein Wunsch, zum ersten Kultort der Menschheit, nach Göbekli Tepe zu fahren, wurde erfüllt.<br />
Die anschließende Ausstellung fand statt in der neuen Galerie der Universität von Adiyaman, Fakultät für Bildende Künste.<br />
Symposium 1. &#8211; 8. Oktober 2022<br />
Vernissage 8. Oktober 2022<br />
Ausstellung 9. &#8211; 23. Okober 2022</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/12/IMG_9216_Perre.jpg" alt="" width="756" height="567" class="alignnone size-full wp-image-987" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/12/IMG_9216_Perre.jpg 756w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/12/IMG_9216_Perre-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 756px, 100vw" /></p>
<p>Perre</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/IMG_9413_GöbekliTepe.jpg" alt="" width="756" height="567" class="alignnone size-full wp-image-989" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/IMG_9413_GöbekliTepe.jpg 756w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/IMG_9413_GöbekliTepe-300x225.jpg 300w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/IMG_9413_GöbekliTepe-510x382.jpg 510w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/IMG_9413_GöbekliTepe-480x360.jpg 480w" sizes="(max-width: 756px) 100vw, 756px" /></p>
<p>Göbekli Tepe</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/IMG_9438_Ausstellung.jpg" alt="" width="756" height="567" class="alignnone size-full wp-image-991" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/IMG_9438_Ausstellung.jpg 756w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/IMG_9438_Ausstellung-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 756px, 100vw" /></p>
<p>Ausstellungsansicht (Aufbau)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/UEZP1418_walk.jpg" alt="" width="567" height="756" class="alignnone size-full wp-image-993" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/UEZP1418_walk.jpg 567w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2022/10/UEZP1418_walk-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 567px, 100vw" /></p><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/2-international-adiyaman-1st-workshop-and-exhibition-adiyaman-perrhe-tuerkei/">2. International Adiyaman Workshop and Exhibition; Adiyaman-Perre/Türkei</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kunstfest Weimar 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 20:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kollaborationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstler*innen, Bürger*innen, Kinder und Jugendliche, Musiker*innen aus Weimar, Deutschland und Europa hatten bis Ende Juli die Möglichkeit, ihre Video-Botschaft in die Zukunft, für die Zukunft — ihre Visionen für 2030 ans Studio Mosaik zu senden. Es wurden Gedanken, Nachrichten, Wünsche, Vorstellungen und Visionen gesammelt, um ein großes, gemeinsames, vielfältiges Bewegtes Bild unserer Welt zu zeichnen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>Künstler*innen, Bürger*innen, Kinder und Jugendliche, Musiker*innen<br />
aus Weimar, Deutschland und Europa hatten bis Ende Juli die Möglichkeit,<br />
ihre Video-Botschaft in die Zukunft, für die Zukunft — ihre Visionen für 2030<br />
ans Studio Mosaik zu senden.<br />
Es wurden Gedanken, Nachrichten, Wünsche, Vorstellungen und Visionen<br />
gesammelt, um ein großes, gemeinsames, vielfältiges Bewegtes Bild unserer<br />
Welt zu zeichnen. »Es ist an der Zeit zu reden!« Kommt vorbei und<br />
schaut euch selbst die Ergebnisse des Video-Aufrufs an.</div>
<div></div>
<div class=""><i class="">Ausstellungseröffnung</i></div>
<div class=""><span class="" style="color: #434343;"><b class="">28. August 2021, 16 Uhr</b></span></div>
<div>
<div class=""><span class="" style="color: #434343;"><i class="">Ausstellungsdauer</i><br class="" />29. August &#8211; 11. September, Do &#8211; So, 15 &#8211; 19 Uhr</span><span class="" style="color: #434343;"><i class="">Special Ausstellung Late Night</i><br class="" />4. September, 20 &#8211; 24 Uhr<br class="" />Ausstellungsort: Gaswerk Weimar, Schwanseestr. 92, 99427 Weimar</span></div>
<div class=""><span class="" style="color: #434343;">*Eintritt frei</span></div>
<div></div>
<div class="">Video-Beiträge / Video-Botschaften / Video-Clips / Videos von</div>
</div>
<div>
<p>Aleksandra Janeva<br />
Kai Meinig<br />
Benjamin Franken<br />
Lilo Braun<br />
Marc Sauter<br />
Luzi und Klaus<br />
Franziska Emmrich<br />
Brunhilde Liehner<br />
Cordula Strobel<br />
Nora Blankenstein<br />
Anton Braun<br />
Simon Steinecke<br />
Gerhard Mantz<br />
Konstantin Bayer<br />
Claudia Michaela Kochsmeier<br />
Paul Plattner<br />
Alessa Dresel<br />
Nadine Rennert<br />
Gudrun Fischer Bomert<br />
Timo Herbst<br />
Christoph Helms<br />
Kathryn Gohmert<br />
Martin Mohr<br />
MX10<br />
Kathryn Kara<br />
Francesco al Berto Häußler<br />
Gunnar Borde<br />
Carola Riester<br />
Tommy Neuwirth<br />
Max F. Albrecht<br />
Elisa Jule Braun<br />
Moritz Stumm<br />
Familie Tresckow<br />
und</p>
<p>Videos von Kindern und Jugendlichen vom Jugendklub Kramixxo- und Waggong aus Weimar-West!</p>
</div>
<div>
<div class="">
<div class=""><span class="" style="color: #434343;">Die Teilnehmer*innen der Ausstellung findet ihr auch hier: </span><span class="" style="color: #0061ff;"><b class=""><a class="" href="http://www.studiomosaik.de/video-teilnehmer-vision-2030/" target="_blank" rel="noopener">TEILNEHMERINNEN VISION 2030</a></b></span></div>
<div class=""><span class="" style="color: #434343;">Weitere Infos zur Ausstellung unter </span><a class="" href="http://www.studiomosaik.de/vision-2030-ausstellung/" target="_blank" rel="noopener"><b class=""><span class="" style="color: #0061ff;">studiomosaik.de/vision2030 </span></b></a></div>
</div>
</div><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/kunstfest-weimar-2021/">Kunstfest Weimar 2021</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Graphothek Berlin: Die Reise ins Bild</title>
		<link>https://claudiamichaelakochsmeier.net/die-reise-ins-bild/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 13:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaborationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr Lieben, es gibt eine spannende Ausstellung, „Die Reise ins Bild“&#8230; Spannend auch für mich, da auch ich den Autorinnentext zu meinem Werk noch nicht kenne. Zum Ausstellungsort hin ist es auch eine kleine Reise, die sich aber bestimmt lohnt. Freue mich über Verabredungen vor Ort! Liebe Grüße Claudia Michaela Kochsmeier Literatur trifft Kunst – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben,</p>
<p>es gibt eine spannende Ausstellung, „Die Reise ins Bild“&#8230;</p>
<p>Spannend auch für mich, da auch ich den Autorinnentext zu meinem Werk noch nicht kenne.</p>
<p>Zum Ausstellungsort hin ist es auch eine kleine Reise, die sich aber bestimmt lohnt. Freue mich über Verabredungen vor Ort!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Claudia Michaela Kochsmeier</p>
<p><span style="color: #0003ff;">Literatur trifft Kunst – ausgewählte Kunstwerke von bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern der Graphothek Berlin dienten namhaften Autorinnen und Autoren als Inspiration für Geschichten, Szenen und Erinnerungen. </span></p>
<p><span style="color: #0003ff;">Sie vertieften sich in Gemälde, Fotografien oder Druckgrafiken sowie eine Vielzahl künstlerischer Stile. Machten sich auf die Reise ins ausgewählte Bild.</span></p>
<p><span style="color: #0003ff;">Die Ausstellung präsentiert diese faszinierenden Paare – Text neben Bild.</span></p>
<p><span style="color: #0003ff;">Zur Ausstellung erscheint eine umfangreiche Publikation.</span></p>
<h2 class="western"><span style="color: #0003ff;">27.08.2021 bis 07.10.2021</span></h2>
<p><span style="color: #0003ff;">Ort: Galerie im Fontane-Haus, Königshorster Straße 6, 13439 Berlin (Eingang vom Marktplatz Märkisches Zentrum) </span></p>
<p><strong><span style="color: #0003ff;">Eröffnung: 26. August 2021 um 19 Uhr im Parterre des Fontane-Hause</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Ausstellung mit Kunstwerken von:</p>
<p>Josef Albers, Elvira Bach, Hans Baluschek, Akbar Behkalam, Joseph Beuys, Marc Chagall, Georg Eisler, Cathy Jardon, Claudia Michaela Kochsmeier, Käthe Kollwitz, Teresa Mayr, Katrin Merle, Joan Miró, Irene Pätzug, Robert Rauschenberg, Gerhard Richter, Heike Ruschmeyer, Hanns Schimansky, Heiko Sievers, Joanis Walter, Beate Wassermann</p>
<p>und literarischen Texten von:</p>
<p>Claudia Johanna Bauer, Paul Bokowski, Miriam Covi, Tanja Dückers, John von Düffel, Frau Freitag, Kirsten Fuchs, Elisabeth Herrmann, Bettina Kerwien, Fräulein Krise, Judith Kuckart, Miku Sophie Kühmel, Tanja Langer, Birk Meinhardt, Christiane Neudecker, H. Dieter Neumann, Christoph Peters, Kathrin Schmidt, Jan Costin Wagner, Peter Wawerzinek, Joan Weng, Michael-André Werner, Ulrich Woelk</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eröffnung: 26. August 2021 um 19 Uhr im Parterre des Fontane-Hause</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff4c4c;">Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich: Mail: <a href="mailto:graphothek@reinickendorf.berlin.de">graphothek@reinickendorf.berlin.de</a> / Tel:  030 90294 3860</span></strong></p>
<p>Es lesen: Kirsten Fuchs, Michael-André Werner und H. Dieter Neumann</p>
<p>Moderation: Claudia Johanna Bauer</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-941" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2021/08/DieReiseinsBild_Einladungsflyer-2web-1024x475.jpg" alt="" width="1024" height="475" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2021/08/DieReiseinsBild_Einladungsflyer-2web-980x454.jpg 980w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2021/08/DieReiseinsBild_Einladungsflyer-2web-480x223.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-940" src="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2021/08/DieReiseinsBild_Einladungsflyer-1web-1024x478.jpg" alt="" width="1024" height="478" srcset="https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2021/08/DieReiseinsBild_Einladungsflyer-1web-980x457.jpg 980w, https://claudiamichaelakochsmeier.net/wp-content/uploads/2021/08/DieReiseinsBild_Einladungsflyer-1web-480x224.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><strong><span style="color: #1012ff;">BEGLEITPROGRAMM:</span></strong></p>
<p><strong>Autorenlesung mit moderiertem Gespräch – Ulrich Woelk</strong></p>
<p>Termin: Sonntag,12.09.2021  15-16.30 Uhr</p>
<p>Der Autor Ulrich Woelk liest seinen Text „Total“ aus der Begleitpublikation zur aktuellen Ausstellung der Graphothek „Die Reise ins Bild“ sowie aus seinem neuen Roman „Für ein Leben“. Anschließend findet ein Gespräch zwischen dem Autor sowie der Moderatorin Claudia Johanna Bauer statt.</p>
<p><span style="color: #787878;">Ulrich Woelk</span></p>
<p><span style="color: #787878;">Der Autor, geboren 1960, wuchs in Köln auf und studierte Physik und Philosophie in Tübingen. Er arbeitete bis 1995 als Astrophysiker an der TU Berlin. Seitdem ist er freier Schriftsteller. 1990 erschien sein Debütroman »Freigang« im S. Fischer Verlag. Es folgten viele weitere Romane, Theaterstücke und Essays, die in diverse Sprachen übersetzt wurden. Sein Roman »Der Sommer meiner Mutter« war für den Deutschen Buchpreis 2019 nominiert. Ulrich Woelk wurde für sein Werk u. a. mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Thomas-Valentin-Preis und dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet.</span></p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
<p><strong><span style="color: #ff4c4c;">Eine Anmeldung ist erforderlich: Mail: graphothek@reinickendorf.berlin.de / Tel.: 030 / 90294 3860. Bitte tragen Sie eine medizinische Maske.</span></strong></p>
<p>Ort: Galerie im Fontane-Haus, Königshorster Straße 6, 13439 Berlin (Eingang vom Marktplatz Märkisches Zentrum)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autorenlesung mit moderiertem Gespräch – Elisabeth Herrmann</strong></p>
<p>Termin: Sonntag,19.09.2021 15-16.30 Uhr</p>
<p>Die Autorin Elisabeth Herrmann liest ihren Text „Güterbahnhof Gallus“ aus der Begleitpublikation zur aktuellen Ausstellung der Graphothek „Die Reise ins Bild“ sowie aus ihrem neuen Roman „RAVNA – Tod in der Arktis“. Anschließend findet ein Gespräch zwischen der Autorin sowie der Moderatorin Claudia Johanna Bauer statt.</p>
<p><span style="color: #787878;">Elisabeth Herrmann</span></p>
<p><span style="color: #787878;">Zehn Jahre lang arbeitete Elisabeth Herrmann, geboren 1959, als Moderatorin und Kulturredakteurin bei Radio Hundert,6, bevor sie 1996 zum damaligen SFB wechselte. Ihr Debütroman »Das Kindermädchen« erschien 2006. Seit 2012 ist sie Vollzeitautorin, verfasste vierzehn Bücher und sechs Drehbücher. Zudem schreibt sie für das Crime-Magazin »Echte Verbrechen«. Elisabeth Herrmann bekam zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Deutschen Krimipreis.</span></p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
<p><strong><span style="color: #ff4c4c;">Eine Anmeldung ist erforderlich: Mail: graphothek@reinickendorf.berlin.de / Tel.: 030 / 90294 3860. Bitte tragen Sie eine medizinische Maske.</span></strong></p>
<p>Ort: Galerie im Fontane-Haus, Königshorster Straße 6, 13439 Berlin (Eingang vom Marktplatz Märkisches Zentrum)</p><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/die-reise-ins-bild/">Graphothek Berlin: Die Reise ins Bild</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>UPDATE 20 &#124; Vol. 3</title>
		<link>https://claudiamichaelakochsmeier.net/update-20-vol-3/</link>
					<comments>https://claudiamichaelakochsmeier.net/update-20-vol-3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Kochsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 11:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://claudiamichaelakochsmeier.net/?p=885</guid>

					<description><![CDATA[<p>UPDATE 20 &#124; Vol. 3 31. Juli &#8211; 30. Aug. 2020 VBK Artists show their current positions. Umlauferöffnung am Freitag, 31. Juli   um 19 Uhr UPDATE 20i st eine Ausstellung ohne ein spezifisches Thema. Vielmehr wird der Aspekt der Kontinuität aufgegriffen und somit ein Fokus beim Abbild des zeitgenössischen künstlerischen Schaffens der Mitglieder sichtbar gemacht. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="default-style"><strong>UPDATE 20 | Vol. 3</strong></div>
<div class="default-style"><strong>31. Juli &#8211; 30. Aug. 2020<br />
VBK Artists show their current positions.</strong></div>
<div><strong>Umlauferöffnung am Freitag, 31. Juli   um 19 Uhr</strong></div>
<div></div>
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<div class="default-style"><strong>UPDATE 20</strong>i st eine Ausstellung ohne ein spezifisches Thema.</div>
<div class="default-style">Vielmehr wird der Aspekt der Kontinuität aufgegriffen und somit ein Fokus beim Abbild des zeitgenössischen künstlerischen Schaffens der Mitglieder sichtbar gemacht. Die gezeigten Werke sind Ausblicke auf die aktuellen Themen und Arbeitsweisen, die einen breiten Bogen mit vorausschauenden, zukunftsweisenden, gesellschaftspolitisch kritischen, akuten und brennenden Inhalten spannen.</div>
<div></div>
</div>
<div>Auch wenn die ergänzte Verordnung des Senats uns möglich macht, Ausstellungen in der Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER zu zeigen, geschieht es jedoch in eingeschränkter Form. Das heisst, dass   vorerst keine Vernissagen in gewohnter Form und keine  Veranstaltungen stattfinden dürfen. Die jeweiligen Ausstellungsvolumen werden durch eine Umlauferöffnung begleitet, die entsprechend der Hygienevorschriften den Besuch der Galerie möglich macht.</div>
<div></div>
<div><strong>Aktuelle Öffnungszeiten der Galerie</strong><br />
Do &#8211; Fr | 15 &#8211; 19 Uhr<br />
Sa &#8211; So | 14 &#8211; 18 Uhr</div>
<div></div>
<div><span class=""><strong>• HAUS DER KÜNSTLER – mehr als eine Galerie •</strong><br class="" /><strong>––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––</strong><br class="" /><strong class="">Verein Berliner Künstler</strong><br class="" />Schöneberger Ufer 57<br class="" />D-10785 Berlin Tiergarten-Mitte</span></div><p>The post <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net/update-20-vol-3/">UPDATE 20 | Vol. 3</a> first appeared on <a href="https://claudiamichaelakochsmeier.net">Claudia Michaela Kochsmeier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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